Raum geben – Im Innen – Loslassen und zulassen
Der zweite Schritt ist das Raum geben im Innen, das Akzeptieren und sich erlauben, dass sein darf, was man spürt.
Es bedeutet den eigenen Gefühlen, Emotionen und Gedanken die Erlaubnis zu geben, da zu sein, ohne sie sofort bewerten oder verändern zu wollen. So schafft man einen Platz, in dem Verarbeitung stattfinden kann.
Es ist ein sich trauen zu fühlen, was man tatsächlich fühlt, ein Akzeptieren, dass nicht alles sofort ‚repariert‘ werden kann/muss und ein Aufhören, sich ständig innerlich zu bewerten.
Suppen-Atmung – eine Wohltat für das Nervensystem (nach Chris Willard)
Halte deine Hände so, als würdest du eine Schüssel Suppe (oder eine grosse Tasse Kaffee/Tee) in den Händen halten.
Einatmen Atme langsam durch die Nase ein, als würdest du den Duft der Suppe geniessen.
Ausatmen Atme durch den Mund aus, als würdest du sanft auf die Suppe blasen, um sie abzukühlen (aber nicht so stark, dass etwas überschwappt).
Beginne mit 5 Atemzügen und dehne die Übung bei Bedarf auf einige Minuten aus. Spüre anschliessend kurz in deine Hände hinein.
Zeit geben – statt Druck machen
Zitate von Arthur Schopenhauer
Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen
Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen
Es ist schwierig, Glück in sich selbst zu finden, aber es ist unmöglich, es irgendwo anders zu finden
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen







